Montag, 26. September 2016

Tag des offenen Denkmals

Es kamen für uns unvorstellbar viele Interessenten zum Tag des offenen Denkmals! Damit hatten wir nicht gerechnet, zumal wir aufgrund der im Moment akuten Baustellensituation gar nicht viel bieten konnten. Aber das Wetter war herrlich und deshalb konnten wir Kaffee und Kuchen draußen servieren und es war ein schöner, sehr trubeliger Tag, was man auf den Fotos gar nicht so sieht.




Mittwoch, 14. September 2016

Gipfelstürmung-Fotos

Einen schönen, sonnigen Nachmittag verbrachten wir auf den Spuren vergangener tatsächlicher und erfundener Kulturen an den Externsteinen, deren Geheimnisse wir zu erkunden suchten. Interessant war es auch, dort einmal nicht nur andere als "Spinner" zu identifizieren, sondern selbst mal einer zu sein!










Mittwoch, 7. September 2016

Institut für pulsare Phoneidoskopie



Ein besonderes Highlight unserer Schlossanlage ist die alte Schmiede in ihrem rustikalen, vermuffelten Stil im bedauernswerten Zustand der Vernachlässigung. Zeit hier etwas zu unternehmen, dachten sich die Künstlerinnen Lucie Marsmann und Angelika Höger. Dem eher rückwärtsgewandten und aus der Zeit gefallenen Ambiente wollten sie etwas Zukunftsträchtiges und richtig Futuristisches entgegensetzen, deshalb gastiert dort am "Tag des offenen Denkmals", dem 11.9.  nun das INSTITUT FÜR PULSARE PHONEIDOSKOPIE : 
"Bei der pulsaren Phoneidoskopie geht es um die Verknüpfung von Bild und Ton im experimentell / wissenschaftlichen Bereich und Materie, die diffus aus der Bahn gerät.
Wir begeben uns auf die Spuren von Wissenschaftlern des 19ten Jahrhunderts, intelligenter Knete und nichtnewtenschen Fluide. Außerdem tauchen wir ein in die bunte Welt der Microfasertextilien und den Langsamen Loops." erläutern die Künstlerinnen. 
Man kann also etwas lernen! Das Institut öffnet von 11-17.00 Uhr allen Interessierten seine Pforten.




Mittwoch, 31. August 2016

"GIPFELSTÜRMUNG"

Herzliche Einladung zu einer neuen künstlerischen Aktion im Rahmen des Projektes "Gipfeltreffen"! Diesmal heißt die Aktion SOGAR "Gipfelstürmung". Es ist eine künstlerische Expedition zu den Externsteinen von und mit 431art am 10. September um 16 Uhr:
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gipfeltreffen" , das die Themen Wandern, Erkunden, Rasten und Entdecken entlang des Hermannswegs im schönen Teutoburger Wald umfasst, findet am 10.9.2016 die künstlerische Expedition "Gipfelstürmung" des Frankfurter Künstlerduos 431art statt.
"Gipfelstürmung" ist eine Synthese aus Happening, geführter Wanderung und Schnitzeljagd im Bereich zwischen Realität und Fiktion.TeilnehmerInnen erwartet eine Mischung aus ortsspezifischer und visueller Spurensuche, geschichtlichen Aspekten, Ritualen und Naturerlebnis. Die performative Aktion läßt Teilnehmerinnen den Wanderweg und Aufstieg auf neue Art erfahren.
Seit 2010 entwickelt das Künstlerduo, bestehend aus Haike Rausch und Torsten Grosch, interdisziplinäre Expeditionen, die die multidimensionale Wahrnehmung von Orten und ihren Besonderheiten ermöglichen. Ihre nächtlichen Expeditionen mit Sonnenbrille und Taschenlampe realisieren sie seit 2010 in NRW (Schöppingen) und in verschiedenen Stadtteilen Frankfurts. Die Gipfelstürmung" ist ein neu entwickeltes, ortspezifisches Expeditionsformat bei Tageslicht.

Geeignet für alle Altersstufen. Man sollte jedoch fit genug für eine kurze Wanderung und den Auf- und Abstieg des Externsteins sein.

Maximal 20 TeilnehmerInnen
Eintritt frei
Termin: 10.9.2016 um 16 Uhr
Treffpunkt: Treffpunkt „Informationszentrum Externsteine“ (Nähe Felsenwirt)
Anmeldung: sigrunbrunsiek@gmail.com




Dienstag, 2. August 2016

Mehr zum Emojiwalk

Gestern hatten wir einen schönen Pressetermin zum Projekt von Annika und Bastian von den Eichen und hier in den Links ist ein Ergebnis (Vielen Dank an Barbara Luetgebrune und Anke Groenewold !)

Emojiwalk in der Lippischen Landeszeitung

Emojiwalk in der Neuen Westfälischen


Freitag, 22. Juli 2016

Emojiwalk

Hier ist das nächste Gipfeltreffen-Projekt, das ich vorstellen möchte:
Das gesamte Kunstprojekt befasst sich ja mit dem Wandern, Erkunden, Rasten und Entdecken entlang des Hermannswegs im schönen Teutoburger Wald. Hier wird der interessierte Wanderer ab jetzt auf Botschaften treffen, die ihm vermutlich vertraut sind und deshalb auch unmittelbar verständlich, aber aus einem völlig anderen Kontext stammen, nämlich vom Smartphone:
Hier ist dem Wanderer ein Licht aufgegangen.

Hier denkt er über die Jagd nach und den damit verbundenen Fleischkonsum.
Die Künstler Annika und Bastian von den Eichen sind es, die auf diese neuartige, zeitgemäße und doch völlig analoge Weise mit ihren Mitmenschen kommunizieren. Tatsächlich greifen sie hierbei nur minimal in die Natur ein, denn ihre "Technik" entnimmt der Umgebung nichts und fügt nichts hinzu, die Piktogramme entstehen lediglich durch die Säuberung des Untergrundes vom Moos. Für ihre Mitteilungen nutzen sie eine universal verständliche Bildsprache, die mit den "Emojis" derzeit eine Renaissance erlebt: Die Art und Weise, wie das Künstlerpaar mit den Zeichen umgeht, verdeutlicht die Herkunft in der steinzeitlichen Höhlenmalerei, die Verwandschaft mit ägyptischen Hieroglyphen, heraldischen Zeichen des Mittelalters und Markenlogos der Gegenwart. Wie über Sprachbarrieren hinweg auch komplexe Inhalte vermittelt werden können, z.B. ein Kommentar zum aktuellen Smartphone-Hype "Pokemon Go", zeigt das Kunstprojekt ebenso, wie es zu einer spannenden Schnitzeljagd im Teutoburger Wald einlädt.



Auf Instagram werden GPS-Daten und Hinweise zu den Kunstwerken entlang des
Hermannsweges veröffentlicht. Im selben Zug ist der Kunstfinder aufgefordert, Fotos zu teilen (#emojiwalk).

Weitere Fotos findet man auf INSTAGRAM: https://www.instagram.com/liniental/


Hier noch ein Link zur Seite der Künstler: http://liniental.blogspot.de