Dienstag, 28. Mai 2013

Unwetterwarnung

Eigentlich hatten wir geplant, an diesem Wochenende durch offene Fenster und massive Sonneneinstrahlung die Eiseskälte aus den alten Mauern zu vertreiben, die zweifellos entsteht, wenn ein Gebäude lange nicht bewohnt ist. Statt dessen gab es Stark- und Dauerregen sowie eine Unwetterwarnung des deutschen Wetterdienstes. Wir mussten also umdenken und haben versucht, durch menschliche Wärme von innen heraus die Temperaturen minimal anzuheben.
Danke, lieber Besuch, dass ihr dazu beigetragen habt!
In dem Trubel habe ich natürlich vergessen, die Küche zu fotografieren, aber ich kann versichern, dass sie kaum wiederzuerkennen war. Nächste Woche gibt es dann ein vorher-nachher-Bild.


Mittwoch, 22. Mai 2013

Kaffee, Kuchen und Giersch

Am Wochenende war es so weit, dass wir unser neues Projekt in Angriff nehmen konnten. Das Foto zeigt den symbolischen und hochemotionalen Moment, in dem Sunna und Ben versuchten, die Tür aufzuschließen.

 Zum Glück spielte das Wetter mit und wir konnten mit der ganzen Familie, die gekommen war, um sich mit uns zu freuen, draußen den Nachmittag so richtig genießen.


Ein Gruppenfoto war da natürlich obligatorisch:


Aber am Pfingstmontag sind wir dann mit der Arbeit angefangen: Das Rosenbeet war total mit Giersch zugewachsen und mit drei Leuten haben wir ca. 2 Stunden gebraucht, um den Rosen wieder einigermaßen Luft zu verschaffen.Eigentlich sieht es auf dem voher-Bild (links) besser aus als hinterher (rechts), aber ich hoffe, die Rosen werden sich nun zunehmend entfalten. Am nächsten Wochenende werde ich sie vielleicht ein wenig düngen.


Fortsetzung folgt nächstes Wochenende. Thema wahrscheinlich: Die Küche.

Samstag, 11. Mai 2013

Seit nun fast zwei Jahren haben Josef und ich überlegt, ob wir uns ein kleines, wunderschönes, aber etwas renovierungsbedürftiges Wasserschloss zulegen sollen um dort ein Projekt zu starten, in dem Natur, Kunst, Technik und natürlich ganz viel Geschichte zusammenkommen können, um etwas Neues, vielleicht auch Unerwartetes entstehen zu lassen.
So eine Entscheidung wollte gut überlegt sein, denn obwohl es nur ein vergleichsweise (verglichen mit z.B. Versailles oder auch einigen anderen westfälischen Exemplaren) kleines Anwesen ist, ist es doch immerhin ein Schloss. Das muss nicht nur erworben, sondern auch in Zukunft gut behandelt werden, wenn es die nächsten 300 Jahre erleben soll.
Aber nun ist die Entscheidung tatsächlich gefallen und wir freuen uns sehr darüber! Hier halte ich Euch gern auf dem Laufenden darüber, was passiert, was wir planen und wie es sich mit so einem Wasserschloss lebt.
Zum Einstieg hier erst einmal ein paar Bilder: